Instruktionen für AutorInnen

Beiträge sollen als RTF- oder Microsoft Word-Datei an geschickt werden.

Deadline

Die Beiträge sollen vor dem 30. April 2012 eingereicht werden. Je früher, desto besser.

Sprachen und Copyright

Die Beiträge müssen auf Deutsch oder Englisch verfasst sein. Sie dürfen weder veröffentlicht noch zur Veröffentlichung in einer anderen Publikation vorgesehen sein. Das Copyright verbleibt bei den AutorInnen, die Nutzungsrechte stehen der ÖLWG zu.

Länge

Die Beiträge sollten ein kurze Zusammenfassung (Abstrakt) beinhalten (max. 150 Wörter). Eine Gesamtlänge von 2500 Wörtern sollte nicht überschritten werden, inkl. aller Anmerkungen, Fußnoten und der Zusammenfassung.)

Layout

Die AutorInnen sollten sich auf ein möglichst einfaches und einheitliches Layout beschränken. Die Verwendung verschiedener Schriften ist zu vermeiden. Für die Hervorhebung von Wörtern oder Sätzen ist an Stelle der Fettung die Kursivierung zu verwenden, ebenso für die Titel von Büchern und Zeitschriften sowie Fremdworte.

Illustrationen

Unbedingt erforderliche Illustrationen sollten professionell in einem gängigen Grafikformat erstellt werden (jpeg, eps, tiff, gif oder png)

Überschriften

Die Überschriften sind für die einzelnen Abschnitte auf eine Ebene zu beschränken, gemäß dem Beispielformat: 

2. Aristoteles’ Theorie des modalen Syllogismus.

Anmerkungen

Die bibliografische Liste aller zitierten Referenzwerke ist am Ende des Textes unter dem Titel Literatur bzw. Literature anzufügen. Die Reihenfolge sollte einheitlich mit dem Familiennamen des Autors/der Autorin, dem Vornamen und dem Erscheinungsjahr beginnen, entsprechend folgenden Vorlagen:

Bunge,Mario 1967 Scientific Research I: The Search for System, Berlin: Springer.
Bunge, Mario 1967a Scientific Research II: The Search for Truth, Berlin: Springer.
Dretske, Fred and Snyder, Aaron 1972 “Causal Irregularity”, Philosophy of Science 39, 69-71.
Harding, Sandra G. (ed.) 1976 Can Theories Be Refuted?, Dordrecht: Reidel.
Linke, Angelika, Nussbaumer, Markus, and Portmann, Paul 31994 Studienbuch Linguistik, Tübingen: Niemeyer.
Böhler, Axel 1998 “Vier Vorurteile über Hermeneutik - Eine Polemik”, in: Bernulf Kanitscheider and Franz Josef Wetz (eds.), Hermeneutik und Naturalismus, Tübingen: Mohr Siebeck, 83-97.
Titiev, Robert J. 1969 Some Model-Theoretic Results in Measurement Theory (Technical Report 146, Institute for Mathematical Studies in the Social Sciences), Stanford: Stanford University Press.

Alle Verweise sind im laufenden Text (anstelle von Fußnoten) in folgender Form einzufügen: Bunge 1967a) or (Linke et al. 31994).

Weitere Anregungen

Fußnoten soweit als möglich vermeiden.
Automatische generierte Auflistungen vermeiden.
Fußnoten im Titel vermeiden.
Weiche und harte Abteilungsstriche nicht verwenden (die Silbentrennung erfolgt durch die Herausgeber).

Die AutorInnen erhalten keine Probeabzüge. Es gibt keine Möglichkeit für Korrekturen nach dem Einreichen der Texte. Beiträge mit schweren formalen oder technischen Mängeln können abgelehnt werden.