{"id":280,"date":"2018-04-15T13:57:50","date_gmt":"2018-04-15T11:57:50","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost:8888\/blog\/?p=280"},"modified":"2018-06-16T14:37:04","modified_gmt":"2018-06-16T12:37:04","slug":"trattenbach-1920-1922","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.alws.at\/de\/trattenbach-1920-1922\/","title":{"rendered":"Trattenbach 1920-1922"},"content":{"rendered":"<div><img decoding=\"async\" title=\"Foto vom Eingang zur Daueraustellung\" src=\"http:\/\/alws.at\/images\/alws\/landschaft\/trattenbach.jpg\" alt=\"Foto vom Eingang zur Daueraustellung Wittgenstein in Trattenbach\" \/><br \/>\nEingang zur Dauerausstellung in Trattenbach<\/div>\n<p>\u201eSN3 \u00a7 445 ovvero Berkeley-Napoli via Berlino-Ginevra-Trattenbach-Pisa-Mistretta (e forse ritorno)\u201c, so lesen wir in einer Ank\u00fcndigung f\u00fcr einen Konferenzvortrag. Auch wenn wir keine Ahnung haben, was der ganze Vortragstitel bedeuten soll \u2013 eines wissen wir: \u201eTrattenbach\u201c ist eine Chiffre f\u00fcr \u201eWittgenstein\u201c, denn Trattenbach war ab September 1920 die erste Station auf Wittgensteins Karriere als Volksschullehrer. Damals hatte die Gemeinde ungef\u00e4hr 800 Einwohner. Laut einer Chronik unterrichtete Wittgenstein in den Jahren 1921\/1922 ungef\u00e4hr 70 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler.<\/p>\n<p>Ein Reisef\u00fchrer von 1898 beschreibt Trattenbach als \u201eidyllisch\u201c und f\u00fcgt hinzu: \u201emit einfachem aber gutem Gasthause\u201c. Ganz \u00e4hnlich war auch Wittgensteins erster Eindruck, den er am 11. Oktober 1920 in einem Brief an Engelmann festhielt: \u201eIch bin jetzt endlich Volksschullehrer und zwar in einem sehr sch\u00f6nen und kleinen Nest, es hei\u00dft Trattenbach (bei Kirchberg am Wechsel, N.\u00d6.). Die Arbeit in der Schule macht mir Freude und ich brauche sie notwendig; sonst sind bei mir gleich alle Teufel los.\u201c<\/p>\n<p>Sp\u00e4tere Beschreibungen waren weniger freundlich. So hei\u00dft es bei W.W. Bartley, einem Biographen Wittgensteins: \u201eObwohl Trattenbach in den Bergen liegt, geh\u00f6rt es nicht zu \u00d6sterreichs anziehenderen oder h\u00fcbscheren D\u00f6rfern. [\u2026] Heutzutage ist Trattenbach ein unordentliches, ungepflegtes Nest mit tristen H\u00e4usern. Zu Wittgensteins Zeit muss es noch viel trister ausgesehen haben.\u201c<\/p>\n<p>Unter dem Eindruck, dass er in Trattenbach als Lehrer seiner Sch\u00fcler, als Lehrerkollege und als Dorfbewohner nicht zurechtkam, verkehrte sich auch Wittgensteins Urteil ins Gegenteil. Am 23. Oktober 1921 schrieb er an Russell: \u201eBei mir hat sich nichts ver\u00e4ndert. Ich bin noch immer in Trattenbach und bin nach wie vor von Geh\u00e4ssigkeit und Gemeinheit umgeben. Es ist wahr, dass die Menschen im Durchschnitt nirgends sehr viel wert sind. Aber hier sind sie viel mehr als anderswo nichtsnutzig und unverantwortlich. Ich werde vielleicht noch dieses Jahr in Trattenbach bleiben, aber l\u00e4nger wohl nicht, da ich mich hier auch mit den \u00fcbrigen Lehrern nicht gut vertrage.\u201c<\/p>\n<p>Russell versuchte ihn zu beruhigen: Die Menschen seien \u00fcberall gleich schlecht. Wittgenstein antwortete darauf am 28. November 1921: \u201eDu hast recht: nicht die Trattenbacher allein sind schlechter, als alle \u00fcbrigen Menschen; wohl aber ist Trattenbach ein besonders minderwertiger Ort in \u00d6sterreich und die \u00d6sterreicher sind \u2013 seit dem Krieg \u2013 bodenlos tief gesunken, dass es zu traurig ist, davon zu reden! So ist es.\u201c<\/p>\n<p>Die Antipathie beruhte bestimmt auf Gegenseitigkeit, und die Trattenbacher zahlten es dem ungeliebten Lehrer zun\u00e4chst vielleicht heim. In der au\u00dferordentlich detailreichen Ortschronik von Trattenbach aus dem Jahr 1934, verfasst vom Lehrer Franz Scheibenreif, fehlt Wittgenstein in der sonst vollst\u00e4ndigen Liste der Lehrer. Dabei war er immerhin zwei Jahre in Trattenbach.<\/p>\n<p>Auf das heutige Trattenbach passen alle diese Beschreibungen nicht so recht: Der Ort ist zwar keine Idylle im g\u00e4ngigen Sinn, aber idyllisch ist er immer noch.<\/p>\n<p>Wittgensteins T\u00e4tigkeit als Lehrer in Trattenbach hat auch einen ironischen Aspekt: Die Schule in Trattenbach war die erste Volksschule, die Wittgenstein so richtig von innen kennen lernte. Bis zu seinem 14. Lebensjahr wurde er ja von Hauslehrern unterrichtet. In den zwei Jahren, in denen Wittgenstein in Trattenbach unterrichtete, brachte er es fertig, vier Mal umzuziehen. Zun\u00e4chst wohnte er im \u201eSchachnerst\u00fcberl\u201c, einem Nebengeb\u00e4ude des Gasthofs \u201eZum Braunen Hirschen\u201c, h\u00f6chstwahrscheinlich in der rechten Mansarde. Von dort vertrieb ihn die Tanzmusik, und er quartierte sich zun\u00e4chst kurz beim Lehrer Berger ein, dann in der K\u00fcche der Oberlehrer-Wohnung in der Schule. In dieser K\u00fcche hackte er Holz auf dem Herdrand und auf dem Fu\u00dfboden, die dann auch danach aussahen. Stundenlang sa\u00df er auf der Fensterbank des K\u00fcchenfensters und beobachtete den Sternenhimmel. Die n\u00e4chste und letzte Station war f\u00fcr ca. 1 1\/2 Jahre eine Kammer im Obergescho\u00df des Scheibenbauer-Hauses, das heute noch steht. Wittgensteins Zimmer befand sich zwischen zwei anderen, es konnte nur von au\u00dfen \u00fcber einen Steg erreicht werden. Hier, wie auch in seinen anderen Behausungen oder auch in der Schule, erteilte er den besten Sch\u00fclern kostenlosen Privatunterricht, um sie aufs Gymnasium vorzubereiten.<\/p>\n<p>Auch die Schule, in der Wittgenstein unterrichtete, gibt es noch. Die Spuren, die Wittgensteins Holzhacken dort hinterlassen hat, sind schon l\u00e4ngst verschwunden, genau so wie die Spuren von Wittgensteins \u201ehandgreiflicheren\u201c Erziehungsmethoden.<\/p>\n<p>Wenn man von Trattenbach auf dem \u201eWittgenstein-Weg\u201c in den Schlaggraben geht, kommt man zum Trahthof. Wittgenstein a\u00df hier gew\u00f6hnlich zu Mittag. Damals war der \u2013 heute umgebaute \u2013 Trahthof ein sehr bescheidenes Anwesen. Einer der zwei Erwachsenen, zu denen Wittgenstein in Trattenbach ein gutes Verh\u00e4ltnis hatte, war die alte Trahtb\u00e4urin Christine Draht. Der andere war Pfarrer Neururer, ein Au\u00dfenseiter wie Wittgenstein selbst. Als Wittgenstein die Trahtb\u00e4urin kennen lernte, war sie an die 70 Jahre alt. 1933 besuchte er die schwer kranke Christine Draht in Begleitung Neururers ein letztes Mal.<\/p>\n<p>In der Vergangenheit war der Bauernhof und Gasthof \u201eZum braunen Hirschen\u201c (Nr. 83) mit seinem S\u00e4gewerk, einer Schmiede, einer B\u00e4ckerei und sp\u00e4ter einer Fleischhauerei das Zentrum der Gemeinde Trattenbach, das \u201eangesehenste und bedeutendste Anwesen in Trattenbach\u201c, wie es in der Scheibenreif-Chronik hei\u00dft. Heute ist der Gasthof nicht mehr in Betrieb und verf\u00e4llt langsam.<\/p>\n<p>Das zum \u201eBraunen Hirschen\u201c geh\u00f6rende \u201eSchachnerst\u00f6ckl\u201c oder \u201eSchachnerst\u00fcberl\u201c mit Keller, Wohnung und Fremdenzimmern (Nr. 82) wurde 1838 erbaut. Es tr\u00e4gt seinen Namen erst seit 1930. Heute steht es unter Denkmalschutz. In diesem \u201eSchachnerst\u00fcberl\u201c befand sich also Wittgensteins erste Wohnung in Trattenbach.<\/p>\n<p>Der \u201eBraune Hirsch\u201c war zur Zeit Wittgensteins keineswegs das einzige Gasthaus in Trattenbach. Z.B. wurde 1897 im Haus Nr. 72, das zur \u00f6rtlichen Textilfabrik geh\u00f6rte, ein Werkgasthof errichtet. Im \u201eSchachnerst\u00fcberl\u201c befindet sich heute die liebevoll gestaltete Dauerausstellung \u201eLudwig Wittgenstein und Trattenbach\u201c \u2013 n\u00e4heres unter\u00a0<a href=\"http:\/\/www.volkskulturnoe.at\/museen\/0089.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.volkskulturnoe.at\/museen\/0089.htm<\/a>.<\/p>\n<p>In einem Gasthof in Trattenbach wurde 1974 die \u00d6sterreichische Ludwig Wittgenstein Gesellschaft gegr\u00fcndet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>J\u00e4hrlich besuchen die Teilnehmer des Internationalen Wittgenstein Symposium die Dauerausstellung &#8222;Ludwig Wittgenstein und Trattenbach<\/strong><\/p>\n<style type=\"text\/css\">\n#foogallery-gallery-2041 .fg-image { width: 150px; }\n#foogallery-gallery-2041 { --fg-gutter: 10px; }<\/style>\n\t\t\t<div class=\"foogallery foogallery-container foogallery-default foogallery-lightbox-foobox fg-center fg-default fg-ready fg-light fg-border-thin fg-shadow-outline fg-loading-default fg-loaded-fade-in 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